
In kaum einem anderen Land wird die Frage nach der eigenen Identität so intensiv gestellt wie in Deutschland. Das Germanische Nationalmuseum in Nürnberg stellt mit der großen Ausstellung „Was ist deutsch?“ Antworten der letzten 200 Jahre zur Diskussion. In einer Mischung aus Ernst und Leichtigkeit werden fünf Themenfelder behandelt: „Sehnsucht“, „Vaterland“, „Glaube“, „Charakter“ und „Geist“.
Orientierung und ungewohnte Einblicke zu vielen geographischen Aspekten der in der Ausstellung behandelten Themen geben interaktive Karten und Animationen aus dem Nationalatlas des Leibniz-Instituts für Länderkunde. Die in Nürnberg präsentierten Informationen über Deutschland und die Deutschen können hier abgerufen werden.
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Mit dieser Poster-Ausstellung zum Thema EU-Osterweiterung wendet sich das Leibniz-Institut für Länderkunde an ein politisch und geographisch interessiertes Publikum. Die aktuelle Situation und die räumlichen Wandlungen im östlichen Europa werden anhand der Themenschwerpunkte "Verfall und Neubeginn", "Anpassungsprozesse", "Barrieren in den Köpfen", "Grenzen und grenzüberschreitende Beziehungen" bis hin zu "Ökonomisch-ökologische Entwicklungen", "Räumliche Verbindungen" und "Beziehungen und Länderüberblick" vermittelt.
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Posterausstellung, bestehend aus 26 Postern. Die Ausstellung wurde aus dem umfangreichen Archivbestand "Erste deutsche Südpolarexpedition" konzipiert. Sie spiegelt nicht nur den Verlauf und die wissenschaftlichen Ergebnisse der zweijährigen Forschungsreise wider, sondern auch die Vorgeschichte und die politischen Rahmenbedingungen der Polarforschung im imperialistischen Zeitalter. Erich Drygalski
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Anlässlich des einhundertjährigen Jubiläums der Andenexpedition des Leipziger Geographen Hans Meyer ((Link auf Nachlass Meyer und des Münchner Malers Rudolf Reschreiter 1903 wurde diese Ausstellung erarbeitet. Anhand von Postern und Originalen aus Archiv und Geographisches Zentralbibliothek wird die Erforschung und künstlerische Darstellung des südamerikanischen Gebirgsraums in Vergangenheit und Gegenwart dargestellt.
Als Begleitbuch erschien in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Alpenverein die aufwändig gestaltete Publikation "Die Anden".
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Im Jahre 1893 unternahm das Berliner Reisebüro Carl Stangen eine Gesellschaftsreise quer durch Nordamerika. Ein Teilnehmer brachte zahlreiche Fotografien aus den USA mit, die im Mittelpunkt dieser Ausstellung stehen. Naturlandschaften und Naturphänomene, Wolkenkratzer und moderne Stadtbahnen - ein beeindruckendes Kaleidoskop der neuen Weltmacht USA zwischen New York und San Francisco.
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