Leibniz-Institut für Länderkunde
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Geschichte des Leibniz-Instituts für Länderkunde

INSTITUT

Das 1992 neu gegründete Leibniz-Institut für Länderkunde blickt auf eine über hundertjährige Tradition zurück, die sich von einem Museum für vergleichende Länderkunde über das Deutsche Institut für Länderkunde bis hin zum Institut für Geographie und Geoökologie der Akademie der Wissenschaften der DDR erstreckt. Seine in der Satzung festgelegten Aufgaben liegen heute im Bereich der grundlagenorientierten regionalgeographischen Forschung zu Deutschland und Europa. Einen Abriss der Geschichte des Instituts finden Sie auf den folgenden Zeittafeln:


Zeittafel 1891-1904

                         

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  • 7. 9. 1891
    Denkschrift von  Dr. Moritz Alphons Stübel an den Rat der Stadt Leipzig mit dem Schenkungsangebot seiner wissenschaftlichen Sammlungen zur Gestaltung eines "Museums für vergleichende Länderkunde"
  • 1892
    Der Rat der Stadt nimmt die Schenkung an und stellt Räume im Bau befindlichen Grassimuseum am Königsplatz zur Verfügung
  • 5.2.1896
    Eröffnung des Grassimuseums mit der "Abteilung für vergleichende Länderkunde" im Museum für Völkerkunde, Leiter:  Dr. Alphons Stübel; Beginn der Herausgabe der "Wissenschaftlichen Veröffentlichungen"
  • 1902
    Einrichtung eines "Archivs für Forschungsreisende"
  • 10.11.1904
    Tod Alphons Stübels


         

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